Über die Situation in den oberen Neckarvororten

Rede von Sabine Reichert für das Infobündnis Zukunft Schiene – Obere Neckarvororte am 11.05.2013

„Liebe Spaziergängerinnen und Spaziergänger,

wir stehen hier in der Nähe des ehemaligen Güterbahnhofes Untertürkheim, der seit über 10 Jahren stillgelegt ist und sich in ein Biotop für Eidechsen und andere schützenswerte Lebewesen verwandelt hat. Wir werden das Gelände nachher auf dem Eszet-Steg überqueren. Vielleicht fährt – wie so oft – ein Güterzug durch Untertürkheim, sodass Sie einen Eindruck bekommen von dem Lärm, der hier alltäglich vom Schienengüterverkehr ausgeht. Und der Güterzuglärm wird bleiben, mit oder ohne Stuttgart 21! Ich heiße Sabine Reichert und bin vom Infobündnis Zukunft Schiene – Obere Neckarvororte. Seit September 2010 treffen wir uns regelmäßig zur kritischen Begleitung des Projektes Stuttgart21 und seiner weitreichenden Risiken und Nebenwirkungen in den Oberen Neckarvororten.

Stuttgart 21 und die ganzen Zumutungen, die damit für die Stuttgarterinnen und Stuttgarter verbunden sind, werden im Wesentlichen mit zwei Argumenten gerechtfertigt: Zum einen die angeblich traumhafte Verbesserung des Zugverkehrs, zum anderen der Zugewinn an Flächen in der Innenstadt. Die Leistungsfähigkeit des Tiefbahnhofs wird seit Jahren in den leuchtendsten Farben geschildert. Doch keine der öffentlichen Inszenierungen konnte die Zweifel an dem versprochenen Wunderbahnhof ausräumen. Die Wissenschaftler und Ingenieure um Dr. Christoph Engelhardt haben genau nachgeschaut und dabei folgendes entdeckt: Im Kleingedruckten spricht die Bahn immer nur von 32 Zügen! 6 Züge weniger als im heutigen Kopfbahnhof werden im Durchgangsbahnhöfle zu Stuttgart fahren können – eine Reduzierung um rund 15 %! Beseitigung eines Engpasses? Ertüchtigung des Bahnknotens Stuttgart? Dass ich nicht lache!

Also braucht’s das zweite Argument: die Erschließung der innerstädtischen Flächen. Die großen Baustellen beim Hauptbahnhof auf dem Gelände um die Neue Bücherei mit den vielen Kränen, die Sie da sehen können, haben nichts mit der Tieferlegung des Bahnhofs zu tun. Diese Fläche ist schon seit über 20 Jahren frei und wurde nach und nach von der Bahn an Investoren verkauft.

Die größte Fläche, die dereinst durch Stuttgart 21 frei würde, ist die Fläche des Abstellbahnhofs, der sich heute am Rosenstein befindet. Um diese Fläche frei zu bekommen, soll der Abstellbahnhof hierher verlegt werden. Es wird also in Wirklichkeit keine neue Fläche hinzugewonnen, nein, es werden nur die Belastungen und Zumutungen hierher verlagert, nach Untertürkheim, in einen ohnehin bereits stark belasteten und
vernachlässigten Stadtbezirk, der zudem 5 Kilometer vom Hauptbahnhof entfernt ist und daher über einen gigantischen Tunnelkreisverkehr mit dem Tiefbahnhof verbunden werden muss.

Und warum ausgerechnet hier? Ganz einfach, die Bahn hat darauf spekuliert, dass sie den neuen Abstellbahnhof auf ihrem alten Güterbahnhofsgelände bauen kann, ohne gesetzliche Bestimmungen und Auflagen beachten zu müssen.

Das Projekt Stuttgart 21 wurde in 7 Planfeststellungsabschnitte unterteilt. Durch diese Aufteilung kann es sein, dass in einzelnen Abschnitten bereits gebaut werden darf oder wie in unserem Fall Baudenkmäler zerstört und jahrhundertealte Bäume gefällt werden, obwohl der Abstellbahnhof hier bis heute nicht genehmigt ist. Hier sollen an der Augsburger Straße ein Betriebsgebäude, ein „technischer Service-Punkt“, eine Außenreinigungsanlage und eine Tankanlage gebaut werden – und viele Kilometer Abstellgleise: die Prognose der Deutschen Bahn sieht täglich etwa 204 Züge zwischen dem Hauptbahnhof und dem Abstellbahnhof vor.

Dafür hat die Bahn Schallemissionen von 102 bis 107 Dezibel beantragt, 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche. Hier sollen in unregelmäßigen Abständen 30 bis 40 Warntöne pro Minute erzeugt werden, Tag und Nacht – das wäre so, wie wenn Sie nachts zu schlafen versuchen, während immer wieder Ihr Wecker klingelt. Dazu kommt im Viertelstundentakt das Rumsen einer Müllpresse. Mit Rechentricks versuchte der Lärmgutachter der Bahn nachzuweisen, dass es in Untertürkheim zukünftig sogar leiser werde als bisher, indem er einfach Durchschnittswerte ausgerechnet hat! So als ob man nur halb wach werde, weil der Wecker keinen Dauerton erzeugt, sondern mit Unterbrechungen piept. Auch dass der Schall sich nach allen Richtungen ausbreitet und daher auch Wohngebiete weiter oben in Untertürkheim oder im Luginsland und auf dem Rotenberg betroffen sein werden, wurde in dem Lärmgutachten nicht berücksichtigt.

Der Untertürkheimer Bezirksbeirat Martin Glemser hat im Sommer 2010 in den Plänen der Bahn unzählige Verstöße gegen Gesetze und Vorschriften entdeckt. Wir vom Infobündnis wollten im September letzten Jahres eine Stunde lang genau den Lärm erzeugen, den die Bahn den Menschen hier dauernd zumuten will, um zu sehen, ob die Berechnungen des Gutachters der Lebenswirklichkeit entsprechen. Diese originalgetreue Lärmsimulation hat uns die Stadt Stuttgart verboten. Zitat: „Sowohl die Lautstärke als auch die Art der für die Simulation eingesetzten Schallquelle ist geeignet, das Ruhebedürfnis der direkten Anwohner und Betroffener weit darüber hinaus erheblich zu stören.“ Eben!!! Genau darum geht’s!

Dass Lärm nicht nur lästig ist, sondern krank macht, ist mittlerweile allgemein bekannt! Trotzdem behauptete die Bahn noch bis Ende letzten Jahres frech, dass alle gesetzlichen Vorgaben in Zusammenhang mit den Lärmschutzmaßnahmen eingehalten würden. Und die anderen Bezirksbeiräte in Untertürkheim, die Gemeinderäte, der zuständige Bürgermeister Hahn, die Bundestagsabgeordneten Karin Maag, CDU, Ute Kumpf, SPD, Biggi Bender, Grüne? Nichts, kein kritisches Wort, keine Nachfrage, keine Sorge um die Gesundheit und die Lebensqualität der Menschen in Untertürkheim, Luginsland und Rotenberg!

Nur die Landtagsabgeordnete und Vizepräsidentin des Landtags, Brigitte Lösch, fragt gelegentlich für uns nach: Letzte Woche teilte uns das Regierungspräsidium mit, dass die Bahn sich nun doch bequemen will, ein neues Lärmgutachten zu erarbeiten – nach beinahe 3 Jahren, obwohl laut Allgemeinem Eisenbahngesetz nicht mehr als 3 Monate zwischen der Anhörung und dem Erörterungstermin liegen sollen! Ausgerechnet hier, wo sich der Betrieb des oberirdischen Abstellbahnhofes Tag für Tag, Jahr um Jahr unmittelbar auf das Leben der Menschen in Untertürkheim und darüber hinaus auswirken würde, verzögert und vertrödelt die Bahn die Prüfung der Pläne im Genehmigungsverfahren, in der Hoffnung, am Ende würde alles durchgewunken, wenn der Rest des Projekts nur weit genug fortgeschritten wäre!

Die betroffenen Bürger werden so um die Wahrnehmung ihrer Rechte gebracht!
Auch der inzwischen neu gewählte OB Kuhn hatte beim Wahlkampfbesuch im Luginsland behauptet: „Des isch jez so beschlossa und geplant. Und wemmer Lärmschutz will, na muss mr des selber zahla.“ Das bedeutet, er hatte offensichtlich keine Ahnung – und es hat ihn auch nicht interessiert. Hier in Untertürkheim regt sich Unmut beim örtlichen Einzelhandel, weil immer weniger Leute hierher zum Einkaufen kommen und der Bezirk immer weiter verwahrlost. Und wie soll das werden, wenn erst einmal während der Bauzeit Hunderte von Lastwagen über die Straßen rollen? Ich bin gespannt, wann die Einzelhändler hier und in Stuttgart endlich aufwachen und merken, dass Stuttgart 21 auch ihnen die Existenzgrundlage raubt.

Warum muss der Abstellbahnhof nach Untertürkheim, obwohl er jetzt am Rosenstein in unmittelbarere Nähe zum Kopfbahnhof sinnvoll und gut untergebracht ist? Weil nur so teure Renditeobjekte in der Stadtmitte entstehen können, obwohl in dem milliardenteuren Tiefbahnhof weniger Züge fahren können als im heutigen Kopfbahnhof. Selbst wenn dort nur Parkgelände entstehen würde – was niemand vorhat -, wäre die Verlegung das unsoziale Gegenteil einer Stadtplanung für alle!

Wegen der Missachtung unserer Rechte und unserer Gesundheit, wegen der drohenden Verschlechterung unserer Lebensqualität und weil mit unserem Steuergeld ein als Bahnprojekt getarntes, kropfunnötiges Immobilienprojekt finanziert werden soll, deswegen demonstrieren wir heute hier und weiterhin an anderen Stellen gegen Stuttgart 21. Wer sich nicht wehrt, wird am Ende nicht gefragt. Wer sich nicht wehrt, ist selbst schuld.

Oben bleiben!“

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33 Antworten zu Über die Situation in den oberen Neckarvororten

  1. Thomas schreibt:

    Die DB schafft Ersatzabstellflächen für die jetzt noch im Rosenstein stehenden Züge . Z.B. der Tübinger Zug parkt dann in Tübingen. Ein Lokführer meinte daß evtl 2014 der Rosenstein frei sein könnte. Das Abstellen ist auch das kleinere Problem. Eine zentrale Waschanlage koschtet halt auch. Und niemand außer Schuster (vielleicht noch Klenk) würde „seiner“ Bevölkerung den Lärm antun.der im Bereich von Körperverletzung liegt.
    Außerdem dürfte die Erde so kontaminiert sein, daß Wohnungsbau grundsätzlich schwierig ist. Damit hat Schuster für 25Hektar Sondermülldeponie, die zur Parknutzung aufgefüllt werden muß, anteilmäßig mit Zinsen rund 190Millionen Euro bezahlt. Knapp 800€ pro qm. Was für ein Schnäppchen.

    • Beobachter schreibt:

      Falls es Sie intellektuell nicht überfordert, hier etwas Bildungsfernsehen für Sie.

      Bitte erklären Sie einfach mal, weshalb eine Waschanlage einen solchen Lärm machen sollte und was genau bei einer Waschanlage diesen Lärm verursachen sollte.

      Bitte benennen Sie auch mal die konkreten Kontaminationen des Gleisvorfeldes und erläutern Sie, weshalb etwa belastete Böden nicht abgetragen werden können und das Gelände deshalb eine Sondermülldeponie sein sollte.

      Wenn die Belastungen derart stark sind, wird es ja wohl höchste Zeit, den Eisenbahnbetrieb dort einzustellen.

      Sie wollen doch sicher nicht, dass von diesen Belastungen noch etwas in das Grundwasser oder gar in das Mineralwasser gelangt?

      • zwuckelmann schreibt:

        Warum sollte irgendjemand Ihnen auf diese Fragen Antwort geben, wo Sie alles genau so gut selbst nachlesen können? Ein Blick in die Planunterlagen zeigt, was die Bahn sich genehmigen lassen will.

      • zwuckelmann schreibt:

        Ach, und noch eine Anmerkung: warum beschleicht mich das Gefühl, dass es Ihnen hier gar nicht um die Sache geht, sondern darum, zu provozieren oder einfach grundsätzlich alles in Frage zu stellen? Jeder von uns ist beschäftigt genug, also ersparen Sie uns doch das alles.

  2. Thomas schreibt:

    Die DB hat Lärmprivilegien. Wie zB die Aufteilung einzelner Baumaßnahmen. Sie muß als einziges Verkehrsmittel die einzelnen Lärmquellen nicht addieren zur Bestimmung der Gesamtbelastung. Das ist die Ursache für die Aufteilung 1.6a , 1.6b . Das andere Lärmprivileg ,die 5dB Lärmbonus wird bereits gestrichen. Das Gesetz tritt aber erst 2015 in Kraft , um laufende Projekte nicht zu gefährden. Die DB hat also Sonderemissionsrechte. Ob die Stadt, die das erst durch Unterschrift herbeiverhandelt hat, den Lärmschutz für diese Immision den 15 000 Untertürkheimer auflasten kann ist fragwürdig.

  3. Sabine Reichert schreibt:

    @Thomas: Danke für die Ergänzungen. Die DB baut/plant die sogenannten Fahrzeuginstandhaltungs-, Behandlungs- und Abstellanlagen (FIBA) in Tübingen, Ulm, Heilbronn und Aalen.
    Nettes Detail: Im Planfeststellungsbeschluss zum PFA 1.1 aus dem Jahr 2005 steht auf Seite 236: „Als Einwand gegen das Vorhaben wird angeführt, es fehle eine Flächenbilanz, in welche die aufgrund des Wegfalls des Güterbahnhofs und der Wartungsanlagen an anderer Stelle erforderlichen Abstell- und sonstigen Flächen einbezogen werden. In Zukunft würden diese Abstellflächen an der Peripherie, z.B. im Bereich Heilbronn und Tübingen benötigt und stünden dort nicht mehr für eine städtebauliche Entwicklung zur Verfügung. Die Vorhabenträgerin entgegnet in ihrer Stellungnahme darauf, die Verlegung von Wartungs- und Reinigungsarbeiten in die äußeren Endpunkte des Regionalverkehrs sei bereits im Gange und geschehe unabhängig vom Projekt Stuttgart 21. Genauso sei der Bau des Güterbahnhofs Kornwestheim und die Aufgabe des Güterbahnhofs Stuttgart unabhängig von diesem Projekt erfolgt. Da die Umstrukturierung der entsprechenden Betriebsanlagen der DB AG bereits stattgefunden hat bzw. gerade stattfindet, gibt es offensichtlich keine Probleme aus Flächenentzug an anderer Stelle, die in die Abwägung einzubeziehen wären.“
    Dagegen heisst es im Erläuterungsbericht zur FIBA Tübingen im Jahr 2012 unter 1.2 Vorhabenbegründung:
    „Im Abstellbahnhof Stuttgart müssen die Fahrzeugbehandlungs- und Gleisanlagen der DB AG im Bereich ‚Stuttgart-Rosenstein‘ und ‚Stuttgart-Stadtpark‘ aufgelassen werden. Als Ersatz für die im Großraum Stuttgart somit fehlenden Fahrzeugbehandlungs- und Gleisanlagen wurde unter Berücksichtigung des zukünftigen Linienkonzeptes im Regionalverkehr durch die DB Regio AG und die DB Netz AG, eine Konzeption zur Fahrzeug-Instandhaltung, -Behandlung und -Abstellung für Baden-Württemberg entwickelt. Als Endpunkt von mehreren Regionalverkehrslinien wurde durch die DB Regio AG u.a. der Standort Tübingen als zentraler Behandlungsstandort für eine anteilige Aufnahme der Fahrzeugbehandlung und -abstellung aus Stuttgart festgelegt.“
    Ja, was denn nu? Das EBA hatte sich im PFA 1.1 offenbar die Meinung der Bahn zu eigen gemacht, dass FIBA und S21nichts miteinander zu tun hätten, und damit die begründeten Bedenken abgeschmettert. Und wo ist das EBA, wenn einige Jahre später ein Vorhaben mit der einst weg gewischten Begründung gerechtfertigt wird? – Wahrscheinlich ist das EBA gerade derart mit der Prüfung der voreilig installierten, da erst mit der 7. Planänderung beantragten und noch nicht genehmigten neuen Bestandteile des GWM beschäftigt, dass es sich nicht auch noch darum kümmern kann. Oder das EBA tut sich schwer mit der Erkenntnis, dass man entgegen der sonstigen Gepflogenheiten die Sache nicht einfach nach Gusto laufen lassen kann, weil hier genügend lästige Leute kritisch und misstrauisch aufpassen.
    Eigentlich machen wir hier den Job des Eisenbahnbundesamtes. Klingt komisch, ist aber so.

  4. Joe schreibt:

    Die Fakten sind bekannt – sie konnten bereits im Rahmen der Volksbefragung im nahezu kompletten Stadtgebiet nicht vermittelt werden – das gilt nicht nur fuer die spezifischen Probleme in UT, sondern fuer beinahe alle Aspekte die S21 betreffen. Ich konstatiere, dass es sowohl innerhalb des Landtags, der mit S21 befassten Gremien und der Bevoelkerung eine breite Mehrheit fuer den Bau von S21 gibt – mit allen Kollateralschaeden die entstehen werden – oder auch nicht ( weil keiner von uns eine Glaskugel hat). Schwarz-gelb hats geplant – Gruen-Rot hat, in Anlehnung an die Mehrheitsverhaeltnisse, den Bau politisch und rechtlich auf sicheren Boden gestellt – allem voran Kretschmann und Herman. Die Detailverliebhat in der Argumentation ist wenig zielfuehrend, denn letztendlich werden diese Teilaspekte das Projekt nicht mal ansatzweise torpedieren. Ich denke es ist an der Zeit, nachdem der S21 Event-Protest seine Reformunfaehigkeit seit fast 2 Jahren in peinlicher Art -und Weise zur Schau stellt, endlich eine (selbst)kritische Bilanz zu ziehen- damit wenigstens andere Bewegungen nicht die gleichen (vermeidbaren) Fehler machen. S21 ist ein gutes Beispiel dafuer wie man einen anfangs guten Protest in die Bedeutungslosigkeit fuehrt. Ansonsten hat Gangolf Stocker in seinem letzten langen Interview (bei cams) alles fundamentale gesagt und ich verstehe nicht, warum hier viele schlauer sein wollen als jemand, der wie kein anderen fuer diesen Protest aktiv gewesen ist. Ich kenne sehr viele (vormals) Aktive die sich mit dem was seit ueber einem Jahr laeuft nicht mehr identifizieren koennen und das Thema „S21-Protest“ abgehakt haben. So wie die Bahn das Geld bei s21 sinnfrei verpulvert, so verpulvern die Demoveranstalter jeden Monat sinnlos rund 10.000€ Spendengelder – also im Prinzip nichts anderes als die Bahn macht, nur etwas kleiner. Wir beklagen die mangelnde Effizienz des Tiefbahnhofs – schaffen haben nicht mal einen effizienten Protest zu organisieren bzw. neu zu gestalten…

    • Sabine Reichert schreibt:

      Ich stelle auch sehr oft fest, dass vieles schon vor langer Zeit gesagt wurde, häufig von Gangolf Stocker. Es kann trotzdem nicht schaden, einiges wieder und wieder zu sagen.
      Ich halte das – relative neue – Format der sogenannten Laufdemos für sehr gelungen und für ziemlich weit entfernt von den m. E. zurecht kritisierten Entwicklungen.
      Ich würde mir nicht anmaßen wollen zu entscheiden, wann ein Protest sinnfrei ist und wann nicht. Oftmals haben scheinbar aussichtslose Proteste durch überraschende Wendungen an Bedeutung gewonnen. Rechtlich und politisch hat sich an Sinn oder Unsinn des Protests seit Ende 2009 wenig verändert. (Allerdings sind in der Zwischenzeit der Bonatz-Bau, der Mittlere Schlossgarten und vieles mehr futsch.)
      Das „Prinzip S21“, das Privilegien aller Art für einen kleinen Personenkreis auf Kosten der Allgemeinheit zementiert und maximiert, wird nach wie vor an Stuttgart 21 deutlich. Die Problematik des Untertürkheimer Abstellbahnhofs folgt diesem Prinzip, es ist ein kleines Beispiel im großen Ganzen. Warum sollten wir dazu schweigen?
      Welchen Sinn hätte ein Protest, der sich in einer politischen Mehrheit wiederspiegelt?
      Protest ist doch die Ausdrucksform der politischen Minderheit schlechthin!
      Problematisch ist und bleibt, dass die Stuttgarter Bewegung nach wie vor gemeinsam Sache mit Parteien und Verbänden macht.

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  6. Bert der Philister schreibt:

    Keintology ist tot, mehr gibt es nicht zu kommentieren.

    • nixle schreibt:

      Frägt sich wer „tot“ ist, Morriz Adoniz, Morriz Sanchez Adoniz, Südstädter, der vom Marienplatz, Hella Brunn, Ricarda Feldmann, Morriz der Eurige, Morriz your personell…., Dichter Bert und nun sein wahres Gesicht , die absolute Krönung der Dummheit :Er nennt sich Philister nach Wikipedia ! Aber Moorritze wäre doch schöner!
      Es lebe der Duktus ! Manch ein Agent des Grauens ist schon mit weniger Namen „verglüht!“

  7. Fred Heine schreibt:

    Das sähe bei K21 natürlich alles ganz anders aus ;-). Lächerlich. Denn da gibt es vielleicht keinen Abstellbahnhof in UTHK. Dafür muss zur Anbindung an die NBS das gesamte Gleisfeld gequert werden. Das würde durch eine aufgeständerte ICE-Trasse erfolgen, die das Obere Neckartal zerschneiden würde wie der Autobahnzubringer heute Zuffenhausen zerschneidet. Gegen dieses Riesenmonstrum mit seinen bis zu 8 Meter hohen Schallschutzwänden wäre die Berliner Mauer eine Gartenbeetumrandung.
    1998 haben die Bürger in den Oberen Neckarvororten dafür gekämpft, dass S21 unter die Erde kommt. Das hat Mehrkosten in einer Höhe von rund 300 Mio verursacht (eines der vielen kleinen Beispiele, wie die BÜRGER die Kosten nach oben getrieben haben – ich war einer davon!).
    Wer glaubt, dass sich die Bürger im Stuttgarter Neckartal dies gefallen lassen würden, hat wirklich gar nichts verstanden.
    Wenn ich belogen werden will, gehe ich zur Montagsdemo (wird ja auch immer intimer, die Veranstaltung).
    Keintology ist tot, sagt Bert der Philister. Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen.

  8. nixle schreibt:

    Herr Fred Heine, bitte beantworten sie folgende Fragen ! Wenn sie es können sind sie Experte!
    ===========================================================================
    23 Fragen an Experten –
    23 offene Fragen zu Stuttgart 21 Der Landesregierung von Baden-Württemberg werden nachfolgend Fragen zur Leistungsfähigkeit und Sicherheit von Stuttgart 21 gestellt, die bisher ungeklärt blieben. Ohne Entkräftung dieser Kritikpunkte wäre die weitere Umsetzung von Stuttgart 21 Ausdruck einer unverantwortlichen Politik. Ein Projekt dieser Größenordnung und Bedeutung für Verkehrsinfrastruktur und Wirtschaftskraft des Landes kann auf keiner anderen Basis als der Wahrheit umgesetzt werden. Die jüngste Stellungnahme der Landesregierung zur Leistungsfähigkeit von S21 ist insbesondere zu den „30 vertakteten Zügen“ unzutreffend. Gleichermaßen treffen viele Darstellungen der Projektbetreiber zur Leistungsfähigkeit oder zu Sicherheitsapekten nicht zu. Wir fordern eine wissenschaftliche Diskussion der ungegeklärten Fragen des Projekts. (Es folgt ein offener Brief, http://wikireal.org/wiki/Stuttgart_21/Leistung) Dr. Christoph Engelhardt, Stuttgart, den 27.05.2013 1) Bekennt sich die Landesregierung, abgesehen von der Begrenzung des Kostenbeitrags, bedingungslos zur Umsetzung von Stuttgart 21? Ist dabei egal, welchen Schaden das Projekt an der Verkehrsinfrastruktur des Landes anrichtet? 2) Wie steht die Landesregierung zum volkswirtschaftlichen Schaden durch S21? Wie hoch ist der, wenn die Machbarkeitsstudie für die Wirtschaftlichkeit eine „schwarze Null“ ergab, nun aber die Kosten 3-mal so hoch sind und der Nutzen entfallen ist? 3) Kann die Volksabstimmung noch zur Rechtfertigung herhalten, selbst wenn ihre Grundlagen etwa zu Nutzen und Kosten längst nicht mehr erfüllt sind? 4) Wie kommt die Landesregierung zu der methodisch und inhaltlich falschen Aussage, mittels „30 vertakteter Züge“ würden die im Finanzierungsvertrag vorgegeben 50 % Wachstum erreicht? 5) Wie kann ein laut Gutachten der Planfeststellung auf maximal 32,8 Züge pro Stunde limitierter Bahnhof akzeptiert werden, wenn das gegenüber 38 Zügen heute einen gravierenden Rückbau bedeutet? 6) Werden künftig nachts mehr Züge fahren als mittags, um die in Planfeststellung und Finanzierungsvertrag geforderten Zugzahlen zu erreichen? 7) Wie kann die Landesregierung akzeptieren, dass S21 einen vollwertigen integralen Taktfahrplan, wie von Land, Bund, Bahn angestrebt, unmöglich macht? 8) Ist die Erweiterbarkeit um ein 9. und 10. Gleis nach wie vor gegeben und wie wird sie vorbereitet? Welchen Aufwand bedeutet die Erweiterung? 9) Wieso macht das Land die Leistung des Kopfbahnhofs von der Bahn abhängig? Ist deren Behauptung von max. 37 Zügen nicht durch die 38,5 + 2 Züge heute und historisch über 47 Züge disqualifiziert? Ohne belastbare Berechnung der Bahn müssen doch die zuletzt ermittelten 50 Züge gelten? 10) Welche höhere Leistungszusage/Reserve als rund 32 Züge pro Stunde ist methodisch korrekt ermittelt, rechtlich verbindlich und garantiert? 11) Welche wissenschaftlich anerkannte technische Besonderheit lässt S21 anderthalbmal so viel leisten, wie übliche Quervergleiche nahelegen? 12) Akzeptiert die Landesregierung, dass die Bahn die Zusage doppelter Leistung im Stillen zurücknimmt? 13) Sind die Leistungsangaben der Planfeststellung in rund 17 Punkten unrichtig und unvollständig; müssten also nach VwVfG zurückgenommen werden? 14) Ist die Stresstest-Leistung von 49 Zügen nach den eingestandenen Fehlern zu halten? a) Reicht auch eine „risikobehaftete Betriebsqualität“? b) Werden zukünftig morgens kaum noch Züge eingesetzt? c) Wie begrenzt S21 die Verspätungen auf 5 Min.? d) Wieso können für den Verspätungsabbau unzulässige Zeitbeiträge eingesetzt werden? e) Kann S21 Verspätungen abbauen, bevor sie auftreten? 15) Was rechtfertigt, dass bei S21 die Reisenden im Bahnhof nur halb so viel Platz erhalten und doppelt so viel Geduld haben müssen wie andernorts? Wird die Personenstromanalyse mit den Reisenden aus 49 Zügen und mit Fluchttreppenhäusern aktualisiert? 16) Akzeptiert die Landesregierung, dass die Entfluchtung in der Simulation 23 statt geforderter 8 Min. dauerte, obwohl nur von der Hälfte der zu erwartenden Reisenden ausgegangen wurde? Wird S21 zur Todesfalle? Sind nicht selbst die neu geplanten Fluchttreppenhäuser unterdimensioniert? 17) Wie genau sieht der Nachweis gleicher Sicherheit für die mit 15 ‰ geneigten Gleise aus? 18) Welche Konsequenzen zieht das Land, nachdem die Bahn die Partner bei Kosten, Brandschutz, Personenströmen und Leistung täuschte? 19) Weder die Bahn noch ihre Gutachter haben Argumente gegen die vorgenannte Kritik. Verlangt die Landesregierung nicht nach Erklärungen? 20) Wie steht die Landesregierung zu Grundrechtseingriffen, wenn die begründeten Zweifel am Gemeinnutzen nicht schlüssig widerlegt werden? 21) Sind Bürgerbeteiligung und Planfeststellungsverfahren nur Showveranstaltungen, weil die Bahn auch ohne Genehmigung oder Bürgervotum baut? 22) Ist der Finanzierungsvertrag nicht widersprüchlich und unerfüllbar, ist er somit nichtig bzw. kündbar? 23) Hält die Landesregierung bei S21 ihren Amtseid: „Nutzen mehren, Schaden abwenden“?

    • Fred Heine schreibt:

      Liebe nixle, Ihre Fragen werde ich Ihnen nicht beantworten. Erstens sind sie hundertfach schon beantwortet worden, und wenn ich sie Ihnen jetzt zum hundertersten Mal beantworten würde, würde das auch nichts ändern.
      Trotzdem sind sie interessant. Weil sie verständlich machen, weshalb sich die Bewegung gegen S21 nur noch um sich selber dreht. Die meisten der Fragen sind für die Menschen in BaWü völlig irrelevant. Wieso muss ich mich darum kümmern? Vor allem sind alle Ihre Behauptungen durch Gegengutachten widerlegt. Woher nehmen Sie die Chuzpe, Ihre Gutachten als die richtigen anzusehen? So viel also zum INHALT aller Ihrer Fragen. Für mich sind sie hiermit komplett beantwortet.

      Im Gegenzug möchte ich Ihnen EINE Gegenfrage stellen (es sind mehrere Fragezeichen, aber eigentlich ist es nur eine Frage):
      Was ist die Alternative zu S21? K21? Welches „K21“ meinen Sie? Ich kenne mindestens vier Varianten – von denen sind seit Mai 2011 drei aus dem Rennen. Was ist mit der Neubaustrecke? S21 wollen (je nach Gremium) die CDU, die FDP, die Freien Wähler und die halbe SPD (ca. 70% durch alle Gremien). Die andere Hälfte der SPD und die Grünen sind dagegen. Die NBS wollen aber alle, bis auf ein paar Radikale von der Gegner-Resterampe. Wie ist Ihre Haltung zur NBS? Sind Sie nur gegen S21 oder auch gegen die NBS?

      • Arnold schreibt:

        Sie haben recht, die Fragen sind beantwortet. Aber die Antworten wurden bislang nicht offiziell ausgesprochen. Die Regierung wird sich allerdings hüten die Antworten offiziell auszusprechen denn dann würde offiziell ausgesprochen, dass nicht der Bürger sondern einzig das Geld im Mittelpunkt steht. Die Fragen sollen auch nicht beantwortet werden. Sie sollen zum nachdenken anregen.
        Für die Bürger von BW und dem Rest von Deutschland ist relevant, dass hier mindestens 11 Mrd Euro ausgegeben werden müssen und danach ein Bahnhof entstanden sein wird, der verkehrstechnisch nicht einmal die Leistungsfähigkeit des alten Bahnhofs hat,und sowohl sicherheitstechnisch als auch vom Reisekomfort eine Katastrophe wird. Diesbezügliche Frage wäre allerdings erst recht uninteressant, weil sie doch nur wieder zu oft genug widerlegten Behauptungen führen würden.
        Die Alternative zu S21 ist der alte Kopfbahnhof, der S21 in allen genannten Hinsichten schlägt und nun lediglich renoviert werden muss.
        Die Neubaustrecke ist eine ähnliche Irrsinnsidee wie S21. Wer klar denkt, sieht schnell, dass die Zeitersparnis dieser Strecke viel zu teuer erkauft wird. Man sollte sich die Schweiz als Vorbild nehmen.
        Sowohl Befürworter als auch Gegner des Projektes haben beide das Problem, dass sie glauben müssen, was irgendwelche Fachleute sagen. Unser einzige Möglichkeit besteht darin die Art und Weise und die Umstände unter denen etwas verbreitet wird auf Glaubwürdigkeit zu hinterfragen. Das habe ich getan, tue es auch weiterhin und habe bisher festgestellt, dass die Bahn alles andere als glaubwürdig herüberkommt.
        Wäre die Bahn ehrlich, so wären z.B. die oben gestellten Fragen bereits jetzt offiziell und in einem offenen Brief ausführlich beantwortet worden.
        PS
        Thema Stadtentwicklung, neue frei werdende Bauflächen – Was nützt uns eine Verdichtung der Innenstadt, wenn gleichzeitig die notwendige Bahninfrastruktur zerstört wird?

  9. ups schreibt:

    Nixle,
    statt auf Fred Heines konkretes Gegenargument einzugehen, ziehen Sie ein Pamphlet aus der Tasche nach dem Motto „Da steht alles drin!“.
    Schon klar, das erspart eigenes Denken. Denken muß man auch nicht mehr als Keintologe. Denn Keintology ist tot, wie schon Bert der Philister bemerkt hat.

    • uncle sam schreibt:

      ups, schon wieder ist es der Morriz der sich nicht anders zu helfen weiss. Nach Heide Witzka meldet sich nun der absolute „united personnel Pleitegeier “ zu Wort!
      Es muss schon trist zugehen am Marienplatz ! Drehen sie weiter Flaschen auf dem Weg ins Nirvana. Vielleicht bleibt der Flaschenhals das nächste MAL auf Ricarda stehen.
      Dann viel Spass!

      • ups schreibt:

        ??? Sehen Sie Gespenster? Fühlen Sie sich umzingelt? Welchen Stoff nehmen Sie?

  10. uncle sam schreibt:

    Ich berufe mich auf meine jahrelange Erfahrung. Morriz, tanz weiter den „ups!“
    Es ebe (S)cientology 21, hugh grant böte sich als nächster an……….

  11. Beobachter schreibt:

    Mir fällt auf, dass nicht nur hier, sondern auf allen Seiten der sogenannten Projektgegner sämtliche unbequemen Andersdenkenden, welche regelmäßig mit guten Sachargumenten aufwarten, einfach gelöscht bzw. gesperrt werden.

    Eine Sachdiskussion scheuen die sogenannten Projektgegner augenscheinlich wie der Teufel das Weihwasser.

    • zwuckelmann schreibt:

      Lieber ‚Beobachter‘, wie können Sie eine so pauschale Meinung hier vertreten? Habe ich je einen Kommentar von Ihnen gelöscht oder nicht freigegeben? Sehen Sie! Und Kommentaren von anderen ergeht es hier ebenso. Insofern verstehe ich Ihren Ärger hier nicht.

      • Fred Heine schreibt:

        Das kann ich nur bestätigen. Wenn ich nicht der Ansicht wäre, dass Zwuckelmann auch ihm unangenehme Postings akzeptiert, würde ich hier nix schreiben.

  12. Beobachter schreibt:

    Ich habe z.B. beobachtet, dass Zwuckelmann Hans Hagen nichts entgegen setzen konnte und diesen deshalb sperrte.

    • zwuckelmann schreibt:

      Das haben Sie gut beobachtet! Ich habe Hans Hagen gesperrt nicht weil ich ihm nichts entgegensetzen konnte, sondern weil er spamte und beleidigte. Das habe ich auch öffentlich begründet. Immer wieder pöbeln oder beleidigen Leute hier in Kommentaren, was dazu führt, dass ich diese Kommentare auch nicht genehmige. Genauso wenig wie ich beleidige, erwarte ich das von den Kommentierern. Das hier ist kein öffentliches Forum, sondern ein privater Blog. Ich bin am Austausch auch mit Ihnen interessiert, und solange es sachlich bleibt, spricht nichts gegen eine Veröffentlichung. Sobald es aber unter die Grütellinie geht, nehme ich mir heraus, Kommentare nicht freizugeben.

    • Arnold schreibt:

      Ich hatte hier eine ausgiebige Diskussion mit Hans Hagen und dabei festgestellt, dass er zwar sehr viel schrieb aber im Wesentlichen heiße Luft verbreitete.
      Zumindest hatte er meinen Argumenten nichts entgegen zu setzen.

      • Beobachter schreibt:

        Nun Arnold, meiner Meinung nach war Ihnen Hans Hagen argumentativ haushoch überlegen, die heiße Luft kam dabei m.E. ausschließlich von Ihnen.

      • Arnold schreibt:

        @Beobachter: Danke, der war nicht schlecht.Sie haben mein Stimmung deutlich aufgeheitert.

  13. Beobachter schreibt:

    Ich konnte bei Hans Hagen nicht eine einzige Beleidigung entdecken. Bitte sein Sie doch so gut und zitieren Sie mal einige dieser vorgeblichen Beleidigungen und benennen Sie doch auch gleich mal, wo dieser gespamt haben soll.
    Tatsächlich pöbeln und beleidigen hier ja einige Schreiber wie z.B. „nixle“ – dies bleibt aber regelmäßig ohne Konsequenz, so lange diese Schreiber tendenziell gegen S 21 polemisieren.
    Einige Beispiele hierzu:

    „die absolute Krönung der Dummheit :Er nennt sich Philister nach ! “
    (Wer übrigens nur etwas Bildung hat, weiß, dass man sich nicht nach Wikipedia benennen kann.)

    „Liebe Ricarda, ihr Morriz hat wohl Probleme mit dem Wasserlassen. Ich würde ihn zum
    “your personal Urologe” am Marienplatz schicken.“

    • zwuckelmann schreibt:

      Ui, das wird jetzt aber mühsam. Ich weiß, dass Sie mir das nun wieder negativ auslegen und Sie sich bestätigt sehen werden, aber ehrlich gesagt habe ich keine Lust und auch keine Zeit, mich in dieser Sache weiter zu rechtfertigen. Nehmen Sie es hin oder nehmen Sie es nicht hin.

  14. Beobachter schreibt:

    Wie kann man es denn anders auslegen, wenn Sie nun selbst einräumen, dass Sie Ihre Behauptungen nicht belegen können, Sie diese also ganz offensichtlich lediglich erfunden haben und diese gar keine reale Basis haben?

    • zwuckelmann schreibt:

      Sehen Sie es, wie sie wollen, ich habe weder Zeit noch Lust, mich in solche Scheingefechte verwickeln zu lassen. Und eine Anmerkung noch: Sie müssen hier nicht lesen und kommentieren, wenn es ihnen nicht passt.

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