05.05.2011 #s21 #k21 Baufortschritt am #GWM – Morgenbericht

Gestern Abend bin ich erneut am GWM vorbeigekommen. Dort wurde noch eifrig gewerkelt. Die Filter und Tanks werden miteinander verbunden, auch die zwei Tanks an der Seite zum Biergarten sind inzwischen angeschlossen.

Um kurz vor sieben standen wir zu dritt vor der Einfahrt zum GWM. Schön blöd, dass wir genau zu den Eisheiligen wieder auf der Straße stehen, denn es war doch ziemlich frisch.. Die Arbeiter waren aber offenbar bereits früher gekommen, denn das eine Rolltor war schon geöffnet und bis kurz vor acht kam nur noch die smarte Bauleitertante in die Baustelle gebraust. Leider konnte ich nicht ihr Gesicht sehen, als sie uns dort stehen sah. Sicher hat sie sich über das Wiedersehen gefreut 😉

Wir werden die Baustelle weiter beobachten. Irgendwann müssen sie ja rauskommen mit ihren Rohren …

Oben bleiben!

 

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8 Antworten zu 05.05.2011 #s21 #k21 Baufortschritt am #GWM – Morgenbericht

  1. Zwuckelmann schreibt:

    lieber unknown, glaube keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast. Was soll mir der facebook-Vergleich sagen? Hat das irgendeine Aussagekraft für die Meinung der Stuttgarter, der Baden-Württemberger? Als Sozialwissenschaftler habe ich doch recht hohe Anforderungen an die Repräsentativität von Umfragen, die facebook im Allgemeinen und diese Seite im Besonderen ganz sicher nicht erfüllt.

  2. unknown schreibt:

    Repräsentativ ist es nicht. Aber die S21-Gegner sollten vielleicht einen kurzen Moment mal drüber nachdenken, dass es möglich ist, dass sie nicht in der Mehrheit sind. Falls es so wäre, welche Konsequenzen würden sie daraus ziehen?

  3. Zwuckelmann schreibt:

    @unknown: Das ist durchaus möglich – aber nicht, wenn man die Stuttgarter Bevölkerung fragt. Ich bin mir sicher, dass der Großteil der Stuttgarter Bevölkerung den neuen Bahnhof nicht möchte. Man sieht das ja an den Ergebnissen der Landtagswahl für die Stuttgarter Wahlkreise recht gut. Das macht es ja mit dem Volksentscheid so schwer, weil hier ganz Baden-Württemberg abstimmen darf. Ich frage Sie aber, warum sollte ein Tauberbischofsheimer oder ein Friedrichshafener über den Stuttgarter Bahnhof abstimmen sollen? Anders sieht es sicher für die Neubaustrecke Wendlingen-Ulm aus. Und genau deshalb ist es so wichtig, dass beide Großprojekte voneinander getrennt werden.

  4. unknown schreibt:

    Ohne S21 kommt in absehbarer Zeit keine Neubaustrecke, alleine aus Planungsgründen (Alternative Neuplanung, K21 o.ä., min 10-15 Jahre nur für die PLANUNG). Außerdem gehts es um die Landesfinanzierung. Die Ulmer wollen auch die Anbindung an den Flughafen Stuttgart. Und so weiter und so fort. Natürlich geht das alle Baden-Württemberger was an. Ganz klar. Nicht zuletzt, da alle im Bundesland die immensen Kosten eines Projektabbruchs tragen müssten – ohne irgendeinen Nutzen zu haben!Mit einer der vielen K21 Varianten muss man irgendwie durchs Neckartal. Sollen dann dort auch nur die Anlieger abstimmen? Da könnte man ja genauso argumentieren „Was geht die Stuttgarter Innenstädtler eine Brücke im Neckartal an? Nur die Anlieger stimmen ab.“

  5. Zwuckelmann schreibt:

    Da muss ich doch einiges richtigstellen: Immense Kosten verursacht nicht der Projektabbruch, sondern die Projektfortführung! Und den Ausbau der Bahn für eine schnellere Flughafenanbindung ist auch ein eigenartiges Argument – es geht also nicht darum, mehr Leute in die Bahn zu kriegen, sondern ins Flugzeug. Dann möchte ich erst recht nicht Steigbügelhalter sein, denn es gibt kaum eine schädlichere und umweltunfreundlichere Fortbewegung als zu fliegen.Eine Schnellbahnstrecke Wendlingen-Ulm ist selbstverständlich möglich und auch ohne eine derart lange Planungszeit. Sehr lange war Stuttgart 21 nur der Tiefbahnhof und die NBS die Schnellbahnstrecke, beides getrennte Projekte, die unter dem Titel Baden-Württemberg21 genannt wurden. Es sind rein politische Gründe, warum so getan wird, als ob eines ohne das andere nicht möglich wäre. Solange es keine triftigen Beweise dafür gibt, warum der Stuttgarter Bahnhof notwendig für die NBS sein soll, solange ist es nicht Ländersache, sondern eine rein Stuttgarter Angelegenheit – ein riesiges Immobilienprojekt!

  6. unknown schreibt:

    Sie reden an meiner Antwort vorbei. Es ging um Argumente für oder gegen eine Abstimmung in ganz BW.Schnellbahnstrecke mit kürzerer Planung möglich? Der ganze Anschluß an Stuttgart muss neu geplant werden. Können sie beweisen, dass das schneller geht als 10-15 Jahre? Btw, wie war der Plan zum Anschluß nochmal? Das Neckartal wird mit Brücken zugepflastert?“Immense Kosten verursacht nicht der Projektabbruch, sondern die Projektfortführung! “ – Das ist Polemik, auf dem Niveau müssen wir nicht diskutieren. Danke.

  7. Zwuckelmann schreibt:

    Hm … lieber unknown, ich empfand eher Ihre Äußerung von „immensen Kosten für den Projektabbruch“ als Polemik – aber so haben wir eben einen unterschiedlichen Blickwinkel auf die Sache.Ich hatte nicht den Eindruck, dass ich an Ihrer Antwort vorbeirede. Ich finde, dass es in erster Linie allein den Stuttgartern obliegt, darüber abzustimmen, ob Ihre Innenstadt komplett umgepflügt werden soll für ein Projekt, dessen Nutzen bis heute nicht bewiesen ist. Über die Schnellbahnstrecke sollte Baden-Württemberg abstimmen. Und ja, natürlich müssen auch bei dieser Planung die Interessen der Kommunen berücksichtigt werden – wir leben eben in keinem zentralistischen Land. Und selbts wenn wir nochmals 10 Jahre planen sollten, so what?! Dann planen wir eben nochmals 10 Jahre und haben dann vielleicht eine tragbare Lösung, die den versprochenen Nutzen bringt und mit dem die Bürger in Baden-Württemberg leben können. Das ist doch der wesentlich bessere Weg, als nun mit der Brechstange und über berechtigte Einwände hinweg ein Projekt durchzusetzen und die Bevölkerung weiter zu spalten. Das kann doch nicht gut gehen!

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